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Anleitung:
Ich habe letzte Woche einen ähnlichen Pinguinkalender wie auf der Seite gebastelt und die Verpackung mit eingebaut, weil ich ihn an eine Freundin verschicken möchte.
Das Behältnis das erst zum Versand genutzt wird und dann in den Kalender integriert ist, ist ein (übergroßer)Schuhkarton, der mit einer Art Eisbergepanorama bemalt und mit Watte verziert wurde. Ich habe Acrylfarbe in weiß, blau und gelb benutzt und normale Kosmetikwatte.
Die Pinguine habe ich alle unterschiedlich gestaltet. Papp-Klorollen habe ich mit schwarzem Tonpapier umklebt. Die Füße sind aus gelber Pappe. Die Augen und Flügel sind alle unterschiedlich und freihand ausgechnitten, das hat einen lustigen Effekt und macht den Tierchen sowas wie Persönlichkeit. (Flügel aus schwarzem Tonpapier, Augen aus weißem Papier)
Auch zum Einsatz kamen Glitzerkleber, Plusterstifte, Gelstifte, Eddings in Gold und Silber, Tonkarton, Zeitungsschnippsel, Herzchenbriefpapier, handgeschöpfte Papiere,...
Die Tonkartonteile sind alle noch mit Buntstiften schattiert und teilweise mit Finelinern oder Tuschestiften eingefasst.
Ich habe auch Küchenrollen benutzt, so dass es auch übergroße Pinguine gibt und auch Pinguinkinder. Die Mützen sind aus Krepppapier das von innen an den oberen Rollenrand geklebt wird, die Hälfte in rot und die andere Hälfte in tannengrün. Ich habe die Mützen mit Goldfaden zugebunden und eine Schleife gebunden.
Da es im Schuhkarton mit 24 Pinguinen zu eng geworden wäre, habe ich einen Teil der Überraschungen als kleine Geschenke verpackt. Wenn man das alles wie auf dem Bild drapiert sieht es dann so aus, als wenn sich Großfamilie Pinguin grade auf die Bescherung vorbereitet. Die Grußkarte habe ich aus Resten gebastelt die von der Adventskalenderaktion übrig waren. Lediglich die Perlen habe ich noch dazugenommen.
Dieser Vorschlag stammt von Noa
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