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Mistelzweig, Engel & Co. 
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Mistelzweige  Die gemeine Mistel (eine schmarotzende Pflanze) galt schon bei den Römern als Symbol des Lebens und Überlebens, weil die Pflanze auch im Winter ihre grünen Blätter behält. Es gibt div. Arten von Misteln. Zu Weihnachten gelten Misteln als Glücksbringer. Wer in der Weihnachtszeit durch einen Mistelzweig hindurch schreitet (heute hängt man dafür Mistelzweige über Türstocke), darf sich nicht wundern wenn er plötzlich von jemand geküsst wird! Dieser Brauch stammt aus dem Angelsächsischen und soll Glück im Neuen Jahr bringen.
Wintersonnenwende  Diese Nacht ist die längste des Jahres! Der 21. Dezember ist dem Apostel Thomas gewidmet und wird deshalb auch Thomastag genannt. Einer der vielen Bräuche besagt, spätestens an diesem Tage sollen alle geliehenen Gegenstände zurückgegeben werden. Eine weiter Sitte ist das Gerstenkörner pflanzen, um aus dem wachsenden Grün das Wetter vorherzusagen.
St. Barbara Tag  Die heilige Barbara zählt zu den 14 Nothelfern und ist Schutzpatronin für: eine gute Sterbestunde, Feuerwehrleute, Glocken und auch für das Wetter. An ihrem Namenstag (04.12.) schneidet man Birken-, Haselnuss-, Kirsch- oder Kastanienzweige ab, um diese daheim in eine Vase mit Wasser zu stellen. Die Vase wird an einen warmen Platz gestellt. Am 24.12. sollten die Barbarazweige dann in voller Blüte stehen, laut altem Brauch, steht im nächsten Jahr, wenn die Zweige am 24.12. blühen, eine Hochzeit ins Haus. Dieser Bauch wurde aus dem Brauchtum der „germanischen Lebensrute" übernommen.
Das Wort "Engel"  Das Wort Engel kommt vom griechischen Wort angelos, das "Bote" oder "Gesandter" bedeutet. Beide Worte werden in der Bibel sowohl für den gewöhnlichen menschlichen Boten, als auch für den himmlischen Götterboten verwendet. |
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